Gute-Laune-Produkte gegen schlechte Stimmung und nervige Wetterwechsel

Der Postbote muss sich auch schon seinen Teil denken. Ständig hat er ein mehr oder weniger grosses Päckchen bei mir abzuliefern. Zum Beispiel am Wochenende: Ein Fahrrad (hätte ich Euch gern stolz präsentiert, aber das Zusammenbauen ist leider nicht so einfach, wie wir es uns vorgestellt haben …), aber keine Sorge, zwei weitere Päckchen standen ebenfalls vor der Tür. Im ersten befanden sich diese drei wunderschönen NEON-Leuchtsterne aus dem traumhaften Einrichtungsshop in Hamburg Lys Vintage. Im Moment liegen sie noch auf dem Gästebett, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann an welcher Stelle sie unsere Wohnung zum Strahlen bringen dürfen. *Räusüer*Räusper* und ich habe leider die falschen Glühbirnen gekauft … aber den richtigen Platz habe ich wirklich noch gefunden. Der super Tipp von den Lys Vintage-Mädels ist, dass man die Stern in unterschiedlichen Längen hängt, die Kabel zusammengeknotet und die entstandene Schlaufe dann über einen Haken in der Decke hängt – Herrje … Wo soll der Mann denn bloß den Haken reinbohren?! Ich zeige Euch dann das Ergebnis.

Nach 30 Grad in Zürich war ich dann sehr euphorisch meine neuen Sandalen von Closed anzuziehen – hmpf. Bei 15 Grad einen Tag später verflüchtigte sich diese Idee ganz schnell wieder.

Und damit die gute Laune auch von innen heraus kommt trink doch noch nen leckeren erfrischenden Tee von firefly. Gibt es in Zürich z.B. bei Jelmoli. Und auf keinen Fall die Flaschen ins Altglas werfen – die Etiketten lassen sich easy lösen und dann hat man eine super kleine Flasche – z.B. für kleine Erfischungsgeschenke für hartarbeitende Kolleginnen. Hübsch bekleben und mit frischgepresstem O-Saft füllen. (Mist, leider das Foto vergessen, aber es wird bestimmt noch einige Gelegenheiten geben lieben Menschen eine Portion Gute-Laune zu servieren).

Und wenn mich das Wetter, der Job oder sonst irgendetwas ärgert oder nervt, dann reiss ich mir einfach ein Stückchen Glück oder nen Kuss ab. Danke für diese kleinen Gute-Laune-Tickets von der Feinen Billetterie  – tja, früher auf dem Schulhof gab es Milchmarken und heute kriegt man Glück, Liebe oder Küsse.

Und, was macht Euch gute Laune? Zeig’s mir doch auf Facebook.

Herrlischen Tag mit viel NEON und guter Laune.

In neongelben Ballerinas auf Shoppingtour durch Zürich. Kommste mit?!

Nach drei wunderbaren Tagen in Hamburg und zwei verschneiten Tagen in Davos bin ich zurück in Zürich. Und ich bin eine ganz schlimme Bloggerin, denn ich habe es nicht geschafft meine letzten Errungenschaften bei Tageslicht zu fotografieren – jedenfalls nicht alles. Aber nach und nach hol ich auf und kann Euch ganz wunderhübsche Teilchen präsentieren. Und wer hätte es gedacht, auch an mir gehen die aktuellen Neonfarben nicht ganz vorbei. An den Füßen strahlen gelbe Ballerina von Pretty Ballerinas. Dazu strahlt der Lack auf den Nägeln (mit dem Wahnsinnsnamen „Orange Psychédélique“ von Dior) um die Wette mit dem korallefarbenen Sternenschal von becksöndergaard (gestoppt bei Grieder in Zürich an der Bahnhofstrasse).

Nach erfolgreichem Fuss-, Nägel- und Halsschmuck wollte ich auch unserer Wohnung etwas Gutes tun – schliesslich wartet unser Print „Kommt essen“ noch auf eine passende Umrahmung. Nach unbefriedigenden Zwischenstops bei Globus oder Jelmoli habe ich mir erst einmal bei Babu’s Bakery & Coffeehouse mit einem köstlichen Milchkaffee gestärkt, um dann im Niederdorf bei den Changemakern nach fairen und stylischen Rahmen oder Wohnaccessoires zu stöbern.

Übrigens, die „Stop the water while using me„-Produkte kommen aus Hamburg und ich liiiebe sie.

Und was wäre ein Stadtbummel in Zürich ohne Luxemburgerli? Naja, grandios, wenn man ebenbürtigen Ersatz findet, wie die französischen Macarons von Ladurée. Dieses süße Glück findet Ihr in der Kuttelgasse 17 in 8001 Zürich.

Und wem das immer noch nicht reicht, für den habe ich noch drei weitere super Shoppingadressen in Zürich:

1. Direkt hinter dem Bahnhof befindet sich an der Ecke DINGS. Ein super Shop mit tollen Labels wie Sessùn, custommade und by Marlen Birger.

2. Panta Rhei (leider hat dieser schicke Store keinen Online-Auftritt, also müsst Ihr ihn Euch „in echt“ angucken) am Limmatquai 1 in Zürich. Hier sind nicht nur die Verkäuferinnen zauberhaft, sondern auch die Markenauswahl ist ein Träumchen. Ich habe mir hier z.B. eine kobaltblaue Hose und einen Ringelpulli von Closed gekauft.

3. Bei Maud in einer kleinen Gasse neben der Bahnhofstrasse gibt es schicke, blumige und mädchenhafte Kleider. Die Labels kannte ich bis dahin noch nicht und jetzt bin ich ganz begeistert von meinem grünen Seidenkleid von eley kishimoto und meinem dunkelblauen 60ties Kleid mit hellem Kragen von Orla Kiely.

Euer nächster Zürich-Tipp ist shoppingtechnisch also gesichert. Meldest Du Dich, wenn Du da bist?

Ach, Du bist in Hamburg geblieben? Dann schau unbedingt bei Keiko in Eppendorf vorbei.

Alles Liebe!

Heimatgeschenke

Gibt’s ja nicht. Wirklich unglaublich. Hab ich Euch doch bis heute meine Hamburg-Ecke vorenthalten. Passend, direkt neben dem Telefon stehen sie: Meine beiden Hamburg-Lieblinge. Zu Weihnachten habe ich das Buchstabenbild bekommen, übrigens, hier gibt es noch mehr Buchstabenorte.

Und das andere Bild ist nicht käuflich, sondern von unseren Hamburger Lieblingsnachbarn selbst ausgedacht, fotografiert, gerahmt und zum Glück mir geschenkt. 3 Mal dürft Ihr raten, in welcher Strasse ich in Hamburg wohl gewohnt habe? Na? Eine wirklich schöne Erinnerung.

Ach, und wo ich gerade in Hamburg-Erinnerungen schwelge…hier noch ein paar schöne Links.

Hafenbildchen
Keiko (das schööönste Fashion-Lädeli)
Einrichtungszauber

Ein Schwarz-Weisses Shoppingerlebnis

Seit Samstag bin ich im absoluten Schwarz-Weiss-Fieber. Das liegt u.a. daran, dass ich seit diesem Tag stolze Besitzerin eines Dymo Prägegeräts bin. Fragt mich nicht, wie ich vorher ohne leben konnte. Und wenn ich nicht aufpasse, dann ist bald jede freie Fläche beklebt, im Haushalt lebende Menschen eingeschlossen.

Ok, kommen wir zu den wirklich Schwarz-Weissen-Dingen. Es fing alles mit dem Sternen-Schal von becksöndergaard an, der mich unverhofft im Globus am Bellevue quasi ansprang. Und am Tisch gegenüber winkten die Kissen fröhlich mit einem 50% Schild zu mir rüber.

Vom Bellevue ging’s die Seefeldstrasse Richtung Seefeld. Ein kurzer Bummel durch das traumhafte Lädeli Herzlich ist da natürlich Pflichtprogramm. Relativ neu auf der Seefeldstrasse hat auch einzigart ein weiteres Entdeckungsparadies eröffnet. Neben der wunderbaren Romy Schneider – natürlich in Schwarz-Weiss – hüpften wie von selbst noch drei freundliche Gesellen in mein Einkaufskörbchen. Das Schweinchen musste die fröhliche Rasselbande zwar leider schon verlassen, aber Panda (wie passend so in Schwarz-Weiss) und das Küken warten auf ihren Einsatz.

Und wer gut hingeschaut hat, der wird rufen: „Halt. Da fehlt noch was“. Richtig. Die Retro-Buchstaben, gestempelt auf Büttenpapier sind von Cavallini Papiers. Ich habe sie bei der Zürcher Papeterie meines Vertrauens Zumstein gekauft, wo ich auch meinen Freund, den Dymo erstanden habe. Online könnt Ihr sie aber z.B. bei Nostalgie im Kinderzimmer oder bei Diocampo shoppen.

Also, Schwarz +  Weiss ergibt nicht immer Grau, sondern auch tolle Kontraste. Mal sehen, was es als nächstes gibt… vielleicht eine schwarze Box, einen schwarzen Stuhl oder noch mehr Bilder, um die zur Schwarz-Weissen-Ecke erklärte Wand weiter zu bestücken. Ihr werdet es erfahren.

Auf eine fröhliche Wochenmitte.

So… nu aber, die zwei neuen Lädeli in Davos

Wahrscheinlich habt Ihr gestern gedacht… „Was? Die madame trinkt schon am Morgen?“ Das tu ich zwar nicht, aber ich war wohl doch etwas verwirrt und habe zu früh den „Publizieren“-Button gedrückt. Entschuldigung für diese Krüppel-Beitrag von gestern.

Also fang ich noch mal von vorne an… Wie gesagt, über Silvester waren wir in Davos. Hatten viel Schnee, leckeres Essen, eine tolle Party und einige Drinks. Viel Schnee ist das Stichwort. Denn anstatt wie die anderen mich durch den Schneesturm die Pisten runterzukämpfen habe ich ausgiebig in meinem liebsten Kaffee Klatsch gefrühstückt. Café Latte, Brioche und das weltbeste Birchermüsli. Gern bleibe ich dort auch noch auf nen Ceasar Salad über Mittag, aber an dem Tag trieben mich zwei neue Lädeli nach draussen.

Direkt neben dem Kaffee Klatsch befindet sich das schicke Einrichtungsgeschäft Collani. Hier fühlt man sich wie in einem Chalet mitten in den Bergen. Leider es geschlossen, als ich mittags dort vorbei schlenderte. In Davos gibt es nämlich noch eine Mittagspause.

Etwas weiter die Strasse runter ist ein weiterer herziger Laden namens Joshele (Promenade 55).

Herzig, oder?

Ein wunderbar sonniges Wochenende wünsch ich Euch.

Sie ist schon voll im Gange – die Vorbereitung auf die schönste Zeit des Jahres.

„Es ist noch nicht einmal der 1. Advent, und Du machst schon ein auf Weihnachtsdeko?!“

Stop. Hier gibt es einen kleinen, aber ganz feinen Unterschied, denn ich dekoriere noch nicht weihnachtlich, sondern winterlich und wenn überhaupt nur vorweihnachtlich, denn pausbackige Engelchen, grimmige Nussknacker und fröhliche Weihnachtsmänner sind weit und breit noch nicht in Sicht. Ok, fern sind sie nicht mehr. Schliesslich sind es nur noch knapp zwei Wochen, bis sie in Scharen in unsere Wohnung einfallen dürfen.  Aber noch etwas Geldud ihr alljährlichen treuen Freunde. Aber auch die Zeit krieg ich noch rum, denn spätestens seit letztem Samstag ist sie da: die Vorfreude auf Weihnachten.

Alles fing langsam an mit den schneebestäubten Tannenzapfen, die ich im Globus erstanden habe. Weiter ging es am Wochenende mit der wunderbaren Adventsausstellung bei LiliSu in Thalwil. Da habe ich dann auch schon meine ersten Guetzli (zu deutsch: Kekse, Plätzchen) in diesem Jahr gegessen und das ein oder andere Glas Prosecco getrunken und natürlich ein bisschen geshoppt. Nur winterlich-vorweihnachtlich versteht sich.

Und seit gestern abend bin ich dann auch vollständig in Deko- und Bastelfieber, denn endlich kam meine ersehnte Stempelbestellung von der wunderbaren Renke-Papeterie. Und auch wenn sich in diesem kleinen Päckchen eigentlich ein Geburtstagsgeschenk verbirgt, so darf die Deko doch vorweihnachtlich sein – damit müssen Wintergeburtstagskinder eben leben.

Und, an welchem vorweihnachtlichen Punkt bist Du? Schon die ersten Karten gebastelt? Vielleicht sogar schon eine genaue Vorstellung vom Adventskranz oder gar vom Weihnachtsbaum? Ich bin gespannt.

Und Ihr wisst ja…man kann die schönste Zeit des Jahres laaaange strecken. Wie das geht?

Ich wünsche Euch schöne
Vor-
Weih-
und Vorbeinachten.

Bis morgen!

(Fotos: madamechoufleuse)

Kleines Stöberparadies in Zürich entdeckt

Wenn Ihr denkt, ich habe am Wochenende nur Kaffee getrunken und Waffeln gegessen, dann irrt Ihr Euch. Ich bin nämlich auch noch mit der Tram rumgefahren, um mich auf die Suche nach dem Livingroom zu machen. Die Tram tuckerte an einem vielversprechenden Schaufenster vorbei.

Im Livingroom selbst war dann Stöbern angesagt. Es stapeln sich hübsche und dekorative Schönheiten in grossen Räumen mit hohen Decken. Geshoppt habe ich nichts, aber das ein oder andere hat grosses Potential einen Platz auf der „Wem-schenk-ich-was-zu-Weihnachten“-Liste zu belegen. Dann stöbert doch gleich mal – wenigstens durch die Fotos.

Einen wunderbaren Tag.

(Fotos: madamechoufleuse)