Herzlicher Shoppingtipp für’s Wochenende und eine neue Duftempfehlung namens Géodésis

Schöne Dinge gibt es ja vielerorts, aber schöne und gleichzeitig herzliche Dinge nicht überall. Aber in Zürich gibt es das. Im schönen Quartier Seefeld direkt an der Seefeldstraße findet Ihr eben genau diese herzige Mischung aus edlen Wohnaccessoires, Kleinmöbeln, Einrichtungsgegenständen und Verspieltem. Ich konnte mich kaum satt sehen und habe so viele hübsche Kleinig- und Großigkeiten entdeckt.

Für alle Zürich-Bummler: Schaut unbedingt bei Herzlich vorbei und schaut Euch alles genau an, guckt auch mal nach oben an die Decke, es gibt überall noch etwas zu entdecken.

Und das ist meine absolute Lieblingsecke. Am liebsten würde ich das sofort nachmachen. Was meint Ihr? Schon toll dieses dunkle Grau mit weiß. Und, welche Farbkombi hat es Euch gerade angetan?

Und bevor ich es vergesse. Ich habe Euch ja die letzten beiden Tage schon ein bisschen auf die Folter gespannt, was ich wo geshoppt habe. Das wo ist jetzt ja klar: bei Herzlich, aber was war es denn nun? Tatataaaaa… Entdeckt: Ein neuer wunderbarer Raumduft. Leider sind mir nämlich sämtliche Düftchen von Lothantique ausgegangen. Aber wie gut, dass ich einen großartigen Ersatz namens Géodésis gefunden habe. Wie auch bei Lothantique riechen diese Düfte nicht nur, sondern sie sehen auch noch so wunderschön aus.

Ein schönes Wochenende wünsch ich Euch!

(Fotos: madamechoufleuse)

Dreimal Herzen hüpfen lassen – in Hamburg, in Zürich und im Internet

Der 1. Herzhüpfer: Euer Sonntag ist verplant. Jedenfalls für die Hamburgbewohner unter Euch. Denn Johanna Pröbstl hat wieder viel besondersschönes für Euch. Am Sonntag ab 10:00 Uhr geht es los und es warten wieder ganz besondere Aussteller und Designer auf Euch: von Mode-und Wohnaccessoires, Kleinmöbeln, Schmuck und Schönem für Kinder bis hin zu Illustration und Fotokunst. Diesmal sind z.B. dabei: Orangewood, Design 877, africansista und Zebratod mit dabei. Übrigens habe ich gehört, dass sich die Veranstaltung in einem „neuen Kleid“ präsentiert. Was  das heisst? Magst Du es für mich herausfinden? Ich bin ja leider zu weit weg und wenn Du ein paar Fotos machst und ein paar Eindrücke niederschreibst, dann würde ich mich riesig freuen. Na, wer meldet sich freiwillig?

Auf diesem Fotos seht Ihr den 2. Herzhüpfer – naja, noch ist er etwas schüchtern und so schön verpackt, dass ich ihn noch nicht rauslasse. Da müsst Ihr Euch noch bis morgen gedulden. Aber vielleicht habt Ihr Lust ein wenig zu rätseln, was da morgen wohl kommt. Ich sag nur: Ein Herz mitten in Zürich-Seefeld. Und? Schon eine Idee?

Herzhüpfer 3… bei Dotti’s Dots gibt es einen französischen Friesennerz zu gewinnen. Schaut doch unbedingt bei Dotti vorbei, denn neben diesem zauberhaften Gewinnspiel gibt es bei ihr noch vieles mehr zu entdecken, denn die Dotti hat wunderbare Fotos, schreibt herrlich erfrischend und – jetzt kommts – in ihrem Onlineshop gibt es einzigartige Vintage-Mode zum Bestellen und wenn Ihr schnell seid, dann habt Ihr die Chance auf das ein oder andere Schnäppchen, denn Dotti hat die Spendierhöschen an und lässt die Preise purzeln.

Und, was lässt Euer Herz hüpfen?

(Fotos: besonderschön, madamechoufleuse)

Sieht sie nicht aus wie PAC-Man? Diese schicke runde Eieruhr?

Ich verstehe nicht, warum Leute die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn es um Küchengeräte geht. Besonders dann, wenn man sie geschenkt bekommen. Es gibt doch so wunderbare Küchenhelfer, die nicht nur nützlich, sondern auch totschick sind. Ich möchte auf jeden Fall nicht mehr auf meine drei kleinen Cup-Damen verzichten. Und auch seit Samstag nicht mehr auf diese großartige Eieruhr von JosephJoseph – hach, erinnert sie Euch nicht auch an PAC-Man, den süßen kleinen gelben dauerhungrigen Kreis aus dem quasi ersten PC-Action-Spiel? Gesehen und gekauft habe ich sie bei Sibler, dieses wundervolle Küchengeschäft in der Innenstadt oder in den Viadukt-Bögen.

Eigentlich sind mir Eieruhren ziemlich egal. Ich benutzte sie seltens und brauche sie lediglich alle Schaltjahr. Aber seit dem ich in der Schweiz lebe, habe ich in der Küche keine wirklich passende Wand für eine grosse Küchenuhr und ausserdem wasche ich hier meine Wäsche im Keller und damit die Wäsche von vorgestern, heute nich immer noch in der Trommel darauf wartet aufgehängt zu werden, brauche ich mehrmals wöchentlich eine penetrantklingelnde Uhr, die auch meine neue Lieblings-CD von Boy übertönt.

Einen schönen Dienstag und darauf, dass die Zeit immer für Euch läuft.

Alles Liebe.

(Fotos: madamechoufleuse)

Nicht malen nach Zahlen, sondern backen nach Bildern. Perfekt für’s Wochenende.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Kennt man ja. Und stimmt meistens ja auch. Aber noch mehr sagt ein Video.

Und? Genau so schockverliebt, wie ich? Dieses „Backen nach Bildern“ aus dem Christian Verlag ist ein absoluter Traum. Letzten Samstag habe ich es in dem hübschen Küchengeschäft Sibler in Zürich entdeckt und musste es haben. Sofort. An dieser Stelle noch eine dicke Entschluldigung an meine Freundinen Cynthia Barcomi und Martha Stewart, denn die nächsten Backwerke, die aus meinem Ofen kommen, werden in nächster Zeit wohl eher aus diesem Buch kommen.

Ein traumhaftes Wochenende für Euch!

(Fotos/Video: madamechoufleuse)

Obstkiste zweckentfremdet = robuster Nachttisch

Mein persönliches Lieblingsmöbelbastelstück sind Obstkisten. Sie sind so herrlich vielseitig einsetzbar. Ob als Schuhregal, als flacher Bestelltisch oder als Sammelstelle für Zeitschrifte und Unterlagen – aber was passiert eigentlich, wenn man eine Obstkiste hochkant stellt? Dann hat man einen wunderbaren Nachttisch. Dekoriert und beschwert mit hübschen weißen Büchern, ein kleines Stilleben darauf platziert und fertig.

Nun seid aber Ihr gefragt: Was meint Ihr? Soll ich die Kiste noch weiß streichen oder so natürlich lassen?

Danke für Eure Ideen und einen kreativen Mittwoch.

(Fotos: madamechoufleuse)

Ein zauberhaftes Cupcake-Paradies mitten in Zürich

Gestern habe ich Euch meine Highlights des gestrigen Niederdorf-Bummel vorgestellt. Aber das Himmlischste habe ich Euch noch nicht verraten. Vollbepackt mit den hübschen Kissen, einer Hose und einem traumhaften Buch (erfahrt Ihr diese Woche auch noch mehr dazu) stolperte ich ein zauberhaftes Lädchen, das mir einen spontanen Gluckser entlockte. Oder was würdet Ihr bei diesem Anblick von Euch geben?

Mhhh – Quietsch – Glucks – Ahhh – Ohhh – Huiiiii.

Mein Urteil: Sie sehen nicht nur zauberhaft aus, sondern schmecken zudem köstlich.  Mein absoluter Favorit: Marilyn Monroe. Das ist der grosse, dicke Dunkle – so, wie eben auch die Marilyn aussah 🙂

Und falls Ihr mal an einem Sonntag dort vorbeibummelt, dann drückt Euch ruhig die Nase platt, denn die Dekoration im Fenster ist genau so zauberhaft, wie die Cupcakes selbst.

Zum Träumen klickt doch einfach auf die wunderbare Website von Cupcake Affair – und für alle Zürcher gilt: Ihr könnt dort die kleinen Leckereien sogar bestellen.

Und wenn Ihr mal in Cupcakes baden möchtet – dann besucht PonyHütchen – entweder online oder in Zürich. Ich spreche aus eigener Erfahrung. In Cupcakes zu baden ist mindestens genau so schön, wie sie zu backen und sie zu essen.

Und, wie mögt Ihr Cupcakes am liebsten?

(Fotos: madamechoufleuse)

Von Wohnträumen und schicken Tretern – ein Bummel durch die Oberdorfstrasse im Zürcher Niederdorf

Wie war Euer Wochenende? Hattet Ihr auch das Glück, dass Eure Stadt am Samstag mit herrlichstem  Sonnenschein verwöhnt wurde? Zürich durfte sich auf jeden Fall über einen herrlichen Sonnensamstag freuen. Eigentlich hätte ich den Tag am See verbringen sollen, aber ich hatte ein paar auserkorene Zielobjekte, die ich unbedingt erkunden wollte.

Also, los geht’s entlang der Oberdorfstrasse im Zürcher Niederdorf. Ob seht Ihr das Fotos eines zauberhaften Blumengeschäfts und schräg gegenüber befindet sich ein ziemlich cooler Schuhladen namens Monsieur Dubois. Das Besondere daran – die Räumlichkeiten sind komplett gekachelt. Hübsch. Sehr hübsch. Da könnt‘ man kurzfristig von den Schuhen abgelenkt werden. Auch die Internetseite ist so hübsch. Findet Ihr nicht? (Gibt es leider nicht mehr)

Weiter geht’s. Und schnell kommt man zu einem kleinen, feinen Einrichtungsträumchen: Somea. Es duftet herrlich nach Seife, die Kleinmöbel beherbergen hübsche Stoffbezüge, Kissen und Wohnaccessoires. (Gibt es leider auch nicht mehr). Ich wäre nicht die madame, wenn ich dort nicht gleich fündig geworden wäre. Schließlich ist auf unserem Tagesbett noch viel Platz für hübsche Kissen (s. auf dem Foto unten).

Zwar ohne Beute, aber trotzdem beseelt endete mein Besuch bei Contra-Punkt in der Weiten Gasse (Niederdorf, Zürich). Ein wunderschönes Einrichtungshaus. Hier findet man auf rund 100 Quadratmetern eine inspirierende Mischung aus Altem und Neuem.

Und wenn man dann die Oberdorfstrasse weiter Richtung Hauptbahnhof läuft, durch die Kirchgasse, Münstergasse und dann rechts in die Spitalgasse abbiegt, dann erreicht man ein – Stop – das verrat ich Euch morgen. Schaut doch unbedingt wieder vorbei, um zu erfahren, in welches Paradies mich mein Niederdorf-Bummel geführt hat.

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Eine tolle Woche wünsch ich Euch!

(Fotos: madamechoufleuse)