Post aus meiner Küche – Cookies für Tanjas Picknick

Da mussten erst wieder die drei Damen vom Grill … äh von der Post … zur nächsten Runde „Post aus meiner Küche“ aufrufen, dass ich eeeeendlich mal wieder hier von mir hören lassen. Ich hoffe, dass ich Euch bald wieder öfter mit Leckereien und schönen Dingen überraschen kann – vermisse Euch. Aber jetzt erst einmal zur besten Aktion des Jahres – nämlich die Post aus meiner Küche Initiative. Wer es nicht kennt, der sollte ruckizucki bei den Mädels von Post aus meiner Küche vorbeigucken. Dieses Mal ging es um das Thema „Picknicken“ – ich habe mal für den Nachtisch gesorgt, den man ganz bequem mit den Fingerchen knabbern kann.

Das Rezept für die Schoko-Cookies kennen regelmässige Leserinnen bereits, neu hingegen sind die fruchtigen Himbeer-Cookies.

Zutaten für Vanille-Zitronen-Himbeer-Cookies:
1 Cup Mehl
6 TL Butter
5 TL Frischkäse
1 Prise Salz
1/2 Zucker
1 Ei
1 Vanilleschote
1 TL frischer Zitronensaft
1 Cup Himbeeren

Zubereitung von 10 bis 12 Cookies:
1. Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen.
3.  In einer zweiten grossen Schüssel Butter und Frischkäse mit dem Mixer zu einer cremigen Masse verrühren. Nach und nach  den Zucker einrieseln lassen und zu einem glatten Teig vermixen.
4. Ei, Zitronensaft und das Mark der Vanilleschote hinzufügen, weitermixen und dann bei kleiner Stufe die Mehlmischung nach und nach dazugeben
5. Vorsichtig die Himbeeren unterheben.
6. Mit Hilfe zweier Esslöffel Teigkleckse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Genug Platz zwischen den Cookies lassen und ca. 20 Minuten backen.

Und jetzt noch die letzten Sonnenstrahlen nutzen und ab zum Picknicken an See, in Park, in Wald oder, oder, oder …

Post aus meiner Küche: blaubeerig. Post aus der Küche meiner Tauschpartnerin: johannesbeerig

Gestern morgen vor der Arbeit bin ich noch zur Post gehüpft und habe voller Glück das beerige Päckchen abgegeben. Ein kleines Päckchen gefüllt mit saftigen Blaubeer-Muffins, die zu den besonders fluffigen ihrer Sorte zählen. Für all diejenigen, denen jetzt auch so ein bisschen das Wasser im Munde zusammenläuft, hier gibt es das Rezept. Und natürlich bin ich sehr gespannt wie es Dir schmecken wird, liebe Sabine aus Basel.

Warum ich aber vor allem gestern so guter Dinge war, lag daran, dass ich ich ja wusste, jetzt kann es jeden Tag so weit sein, dass es in meinem Briefkasten ganz beerig wird. Und tatsächlich: Gestern Abend war wieder ein Glücksabend – nicht nur die druckfrische annabelle erwartete mich, sondern auch das Post aus meiner Küche-Päckchen (Was? Ihr kennt Post aus meiner Küche nicht? Dann hurtig hier klicken) meiner Tauschpartnerin Sabine vom niedlichen Blog kleinbullerbü. Hui. So aufregend, was sich wohl in dem Schatzkästchen verbirgt…

Und da war ich platt. Nur nur köstlich aussehendes Johannesbeer-Chutney, sondern auch noch ein beeriges Täschchen. Vielen Dank, sag ich mit einem Knicks.

Und Du? Bist Du das nächste Mal auch mit dabei? Ich mach sicher wieder mit und kann das nächste Thema schon kaum erwarten. Danke an dieser Stelle Euch drei Engeln von der Post.

Alles very Berry oder was?

Pfingstmontag: Ein Tag – drei Städtchen: Strasbourg, Bergheim und Ribeauvillé

Am Pfingstmontag war Ausflugstag. Ich gebe zu – etwas rentnermäßig – aber es lohnt sich eeeecht, wenn man frühmorgens los fährt. Wir saßen also um 7:15 Uhr im Auto und waren bis Basel gefühlt auch die einzigen auf der Autobahn. Aber es hat sich gelohnt. Nach nicht einmal 2,5 Stunden standen wir am Touristen-Info-Point im Straßburger Hauptbahnhof und ergatterten für 5 EUR einen Stadtplan inkl. Hintergrundinformationen. Der City-Walk konnte beginnen. Da die Geschäfte leider geschlossen waren kann ich nicht mit konkreten Shopping-Tipps dienen, aber so viel sei gesagt: Strasbourg scheint mir eine ganz wunderbare Shoppingstadt zu sein. Und nicht nur das, es gibt an fast jeder Ecke etwas köstliches zu Essen: entweder Flammkuchen, Waffeln, köstliche Teilchen oder frisches Brot. (Dazu mehr weiter unten)

In einer zauberhaften Bäckerei mit dem reizenden Namen „Les mains dans la farine“ haben wir nicht nur köstliche Pain au chocolat gekauft, sondern auch drei Baguettes, die 2010 sogar einen Preis gewonnen haben. Mhhh. Eins hat es nicht einmal mehr bis zum Auto geschafft – zu lecker. Dieses Backwerk-Lädchen befindet sich in der Rue d’Austerlitz.

Übrigens, auf dem ersten Foto warte ich in meinem Tupfenröckchen von Just in Case (gekauft bei Evasion in Zürich) auf unsere Baguettes, die zu diesem Zeitpunkt noch frisch im Ofen backten.

Mittags ging es von Strasbourg über Bergheim …

… nach Ribeauvillé – die Stadt der Störche.

Mein Fazit: Macht mehr Tagesausflüge!

Alles Liebe und bald schon ist Wochenende.

Einen bunten Pfingstmontag! Neon um den Hals und an Händen und Füßen.

Schon letzte Woche war der Postbote mein bester Freund. Wisst Ihr noch? Er brachte die druckfrische annabelle und die schokoladigen Leckereien von meiner Tauschpartnerin aus der Aktion Post aus meiner Küche. Und Freitag ging es gleich so weiter. Sind die Ketten nicht ein Träumchen (s. Bild oben)? Bei einem ausgiebigen Stöbern bei dawanda habe ich den hübschen Shop von Frau Sieben entdeckt. Wie wahrscheinlich 99% andere Mädels bin ich total auf dem Neon-Trip. Die wilde Kette mit neongelben Band und Disco-Kugel-Perle war daher ein Muss. Übrigens, leider kann ich Euch nur zwei meiner Errungenschaften  zeigen, denn die dritte ist schon eingepackt – bekommt noch eine ganze Liebe nachträglich zum Geburtstag.

Yeah – und diese grossartigen Nagellackfarben steigern noch mein Neon-Fieber. Hab ich von meiner lieben Mama bekommen. Vor allem Gelb und Koralle passen super gut zu meinen neuen Sandalen. Die Lacke sind von Kiko Cosmetics und kosten nur 2,50 EUR. Wenn das nicht mal einen Neon-Rausch auslöst. Für alle Hamburger – z.B. findest Du Kiko im Alstertal Einkaufszentrum.

Und endlich hat der hübsche Druck von Alles-Deins auch einen passenden Rahmen. Habe ich – wo auch sonst – bei meinem liebsten Möbelschweden gekauft. Dort gab es auch diese wunderbaren Sommer-Kerzen (ts…Sommerkerzen…genau so unverständlich für Männer wie der Sommer-Schal). Die Pink-Weisse durfte es sich sogar in der Schwarz-Weiss-Ecke gemütlich machen.

Auf einen bunten Pfingstmontag!

Paul? Wer ist eigentlich Paul? Ist doch klar: Sweet Paul.

Die Vorfreude war riesig. Auf Facebook und vielen schönen Blogs fieberten wir der ersten deutschen Sweet Paul-Ausgabe entgegen. Allerdings hatte ich doch so meine Sorge, ob es der süße Paule von Kiel (dort wird das Magazin nämlich von Falkemedia verlegt) über die Berge zu mir in die Schweiz schafft. Und wie er es geschafft hat. Seit gestern Nachmittag lege ich diesen süßen Schatz nicht mehr aus der Hand – ob im Zug von Bern nach Zürich, auf dem Balkon, im Café, auf’m Sofa oder im Bett – Paul ist immer an meiner Seite. Und falls er noch nicht bei Dir eingezogen sein sollte, Du nicht vorhast das Pfingstwochenende ohne ihn zu verbringen, ihn aber vor Deinem Gang zum Kiosk Deines Vertrauens unbedingt wenigstens mal flüchtig kennen lernen möchtest, dann klick oben auf das Bild – ich habe nämlich schon einmal für Euch vorgeblättert. Wie bei dem hübschesten aller Backbücher: Backen nach Bildern. Im Hintergrund läuft übrigens „Dancing with myself“ von Nouvelle Vague – meine liebste auf dem Balkon-in-der Sonne-Sitz-Musik. Die schicken bunten Haftmarkern sind vom moses Verlag (gekauft bei Zumstein in Zürich).

Und jetzt fragt wohl keiner mehr: „Paul? Wer ist eigentlich Paul?

Ein herrliches langes Wochenende!

Mein heutiges Sonntagssüß ist ein Hit – Himbeer trifft auf Cheesecake

Immer wieder sonntags – kommt etwas Süßes auf den Tisch. Ich glaube, ich kann jetzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Käse- oder Quarkkuchen jeglicher Art und Form zu meinen allerliebsten Backwerken zählen. Ob als Cupcake, als Geburtstagsklassiker oder ganz New-York-like. Ich mag sie alle. Und jetzt gibt es einen Himbeere-Käsekuchen oder was noch cooler klingt: einen Raspberry Swirl Cheesecake – nach Cynthia Barcomi.

Zutaten für den Boden:
90g fein gehackter Zwieback
75g geröstete Mandeln oder Haselnüsse, fein gehackt
60g zerlassene Butter
75g Zartbitterschokolade

Zutaten für die Cheescake-Masse:
450g Frischkäse, Doppelrahmstufe (z.B. von Philadelphia)
200g Zucker
1 EL Stärke
3 Eier
1/4 TL Salz
725g saure Sahne
340g Himbeeren (tiefgefroren)
60g Zucker

Zubereitung:
1. Ofen auf 190 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Alle Zutaten für den Boden – ausser die Schokolade – miteinander vermischen.
2. Die Masse auf einem eingefetteten Boden einer Springform (24 bis 26cm Durchmesser) verteilen und gut andrücken, ca. 9 Minuten backen lassen. Abkühlen lassen.
3. Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen lassen und ihn, sobald der Boden einigermaßen abgekühlt ist , darauf verstreichen.
4. Die Springform gut und sicher mit mindestens zwei Streifen Alufolie kreuzweise von aussen umwickeln, damit nachher, wenn der Kuchen im Wasserbad gebacken wird auch nicht nass wird.
5. Springform in den Kühlschrank stellen, damit der Boden richtig gut auskühlen lassen kann.
6. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
7. Himbeeren mit dem Zucker kurz aufkochen und dann durch ein Sieb streichen, damit Du die Kerne los wirst.
8. Frischkäse und Zucker mit dem Mixer schön glatt rühren. Stärke, Eier, Salz und saure Sahne nacheinander dazu mischen.
9. Ein Drittel der Frischkäse-Masse auf den Keksboden geben, die knappe Hälfte des Himbeersafts darüber träufeln, das nächste Drittel der Masse darübergießen, dann den Rest (oder etwas weniger, je nach Geschmack) darüber verteilen und schliesslich den Rest der Füllung darüber geben. Mit einem kleinen Messer durch die Masse schneiden, damit es einen schönen leichten Marmoreffekt gibt.
10. Springform mit dem Kuchen in eine größere Form setzen und diese ca. 2-3cm hoch mit heißem Wasser füllen.
11. Ab damit in den Ofen und 45 Minuten backen.
12. Kuchen aus dem Backofen nehmen, die Alufolie entfernen und den Kuchen auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 4 Stunden oder besser noch über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Mhhh. Ein sündiger Hit dieses Sonntagssüß!

Geniesst Euren Sonntag.

Mein Freund der Postbote! Gestern im Briefkasten: Schokoladiges, annabelle und Living at Home

Gestern war so ein middeltoller Tag. Warum weiss ich gar nicht genau, aber irgendwie war der doof. Dann hab ich mich abends noch beim Sport gequält und musste im Regen nach Hause eilen. Umso grösser die Freude, als ich auf dem Küchentisch die Post vorfand: Ein kleines Päckchen von Feli vom Blog HHome in dem sich kleine Köstlichkeiten mit weisser Schokolade und Thymian – jaaa: Thymian – und einem Erdbeer-Rhabarber-Gelee befanden. Dieses Päckchen stammt noch aus der Aktion Post aus meiner Küche. Aufgrund eines fiesen elektronischen Fehlers wusste Feli nicht rechtzeitig von ihrem Glück, dass ich ihre zugeloste Tauschpartnerin war. Erinnert Ihr Euch? Ich hatte diese kleinen Schoko Crossies auf die Reise geschickt.

Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und es hat sich gelohnt etwas länger zu warten. Kleine knusprige Gugelhupfs, -hupfe oder -hüpfer (?) mit weisser Schokolade überzogen, die ganz besonders nach Thymian schmeckt. Mhhh. Eine tolle Idee. Danke liebe Feli!

Aber gestern hat es der Postbote ganz besonders gut mit mir gemeint, denn neben dem Päckchen lagen auch noch die neue annabelle und die neue Living at Home.

Wünsche Euch einen entspannten Feiertag. Fahrt Ihr weg? Bleibt Ihr zu Hause? Ich werde Schoki naschen und in hübschen Zeitschriften blättern.

Alles Liebe!